Mittler zwischen Forschung, Verwaltung und Innovation

Prof. Dr. Dirk Heckmann, Direktor des CDPS

Dirk Heckmann

Dirk Heckmann war seit 1996 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht an der Universität Passau, bevor er im Oktober 2019 an die Technische Universität München auf den neu errichteten Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung berufen wurde.
Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Schnittfeld von IT und Recht, insbesondere im Datenschutzrecht, IT-Sicherheitsrecht, E-Government, E-Health und Künstliche Intelligenz.
2003 wurde Dirk Heckmann zum nebenamtlichen Verfassungsrichter am Bayerischen Verfassungsgerichtshof gewählt, 2007 in den Expertenkreis des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung und 2018 in die Datenethikkommission der Bundesregierung berufen. Seit 2014 ist er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik, seit 2018 Direktor am Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation bidt.

 

Sarah Rachut, Geschäftsführerin des CDPS

Sarah Rachut

Sarah Rachut studierte von 2012 bis 2017 Rechtswissenschaften an der Universität Passau mit Schwerpunkt im Bereich des internationalen Unternehmens- und Kapitalmarktrechts. Von 2018 bis 2020 absolvierte sie ihr Referendariat am Oberlandesgericht München (Berufsfeld Verwaltung).

Von 2017 bis 2019 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht an der Universität Passau. Seit Januar 2020 ist Sarah Rachut als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität München und seit Juni 2020 als Geschäftsführerin des TUM Center for Digital Public Services tätig. Zudem ist sie seit 2020 Teilnehmerin im Talentprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales „Bayerns Frauen in Digitalberufen“ (BayFiD) und wird seit 2022 vom Bayerischen Forschungsinstitut für digitale Transformation (bidt) gefördert.

 

Univ.-Prof. Dr. Anne Paschke, Gastwissenschaftlerin

Anne Paschke

Anne Paschke studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt IT-Recht an der Universität Passau. Dort war sie nach ihren beiden Staatsexamina wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht (Prof. Dr. Dirk Heckmann) und Geschäftsführerin der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik. 2018 wurde sie mit der Arbeit „Digitale Gerichtsöffentlichkeit“ promoviert. Seit 2019 ist sie Referentin für Grundsatzfragen der Digitalpolitik im Bundeskanzleramt. 2020 wurde sie als Gastwissenschaftlerin an die TU München (Munich Center for Technology in Society) zur Mitwirkung am TUM Center for Digital Public Services berufen.

Sie ist zudem als Lehrbeauftragte am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam im Studiengang „Digital Engineering“ tätig. Ehrenamtlich engagiert sie sich im Think Tank TT30 des Club of Rome Deutschland und als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für Digitale Transformation der AOK Nordost.

Seit 01.10.2021 ist Anne Paschke Universitätsprofessorin für Öffentliches Recht und Technikrecht an der Technischen Universität Braunschweig. Dort ist sie zugleich Direktorin des Instituts für Rechtswissenschaften und Leiterin der Forschungsstelle für Mobilitätsrecht.

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Recht der Digitalisierung, Datenschutzrecht, E-Commerce, E-Government und E-Health mit zahlreichen Aufsätzen, Lehrbuch- und Handbuchbeiträgen. Außerdem ist sie Autorin des juris Praxiskommentars Internetrecht, den sie ab der 7. Auflage 2021 gemeinsam mit Dirk Heckmann herausgibt.

 

Dr. Anne Brandenburg, Gastwissenschaftlerin

Anne Brandenburg studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Unternehmens- und Wirtschaftsrecht an der Freien Universität Berlin. Im Anschluss an das Referendariat innerhalb des Kammergerichtsbezirks Berlin wurde sie mit ihrer Arbeit im Urheberrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert.

Von 2013 bis 2017 war sie als Rechtsanwältin in einer internationalen Großkanzlei mit den Schwerpunkten Datenschutzrecht, IT-Sicherheit, Outsourcing, IT- und Technologieverträge, E-Commerce, elektronische Zahlungsdienste, Prozessführung und allgemein Commercial tätig. Seit 2017 ist sie nunmehr als Referentin im Rechtsreferat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik vorwiegend mit den Schwerpunkten IT- und IT-Sicherheitsrecht tätig.

Sie publiziert regelmäßig und hält Gastvorträge im Rahmen der wissenschaftlichen Lehre sowie auf wissenschaftlichen Tagungen in den Bereichen Datenschutz- und IT-Sicherheitsrecht in deutscher sowie englischer Sprache.

 

Dr. Martin Scheurer, Gastwissenschaftler

Martin Scheurer studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau mit Schwerpunkt im Bereich des Informations- und Kommunikationsrechts. Im Anschluss an das Referendariat innerhalb des Oberlandesgerichtsbezirks München (Berufsfeld Anwaltschaft) war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht (Prof. Dr. Dirk Heckmann) tätig. Als Kollegiat des DFG Graduiertenkollegs „Privatheit und Digitalisierung“ verfasste er zu dieser Zeit seine datenschutzrechtliche Dissertation „Spielerisch selbstbestimmt. Rechtskonforme Einwilligungen in Zeiten ubiquitärer Digitalisierung“.

Von 2019 bis 2021 war er als Rechtsanwalt in einer auf das Datenschutzrecht spezialisierten Kanzlei in München beschäftigt. Daran anschließend war Martin Scheurer als Legal Counsel für die Bereiche Datenschutzrecht und IP innerhalb der Rechtsabteilung der Unternehmensgruppe Hubert Burda Media tätig. Seit April 2022 arbeitet er als Head of Data Privacy innerhalb des Fachbereichs Corporate Data Privacy der Unternehmensgruppe Hubert Burda Media.

 

Veronika Treitl, Gastwissenschaftlerin

Veronika Treitl studierte von 2009 bis 2016 Wirtschaftsrecht im Bachelor und Master an der Wirtschaftsuniversität Wien und verfasste ihre Abschlussarbeit zum Patentrecht. Seit dem erfolgreichen Studienabschluss arbeitet sie an der WU Wien in der Abteilung für Informations- und Immaterialgüterrecht als Univ. Ass. Prae Doc und absolviert das Doktoratsstudium Wirtschaftsrecht.
Ihre Schwerpunkte in der Forschung und Lehre liegen neben dem Datenschutz- und Immaterialgüterrecht auch im Wettbewerbs- sowie im Kartellrecht. Sie publiziert regelmäßig in deutscher und englischer Sprache und hält Vorträge auf wissenschaftlichen Tagungen.

 

Alexander Besner, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Alexander Besner studierte von 2011 bis 2018 Rechtswissenschaften an der Universität Passau mit Schwerpunkt im Bereich Medien- und Informationsrecht sowie E-Government und E-Commerce. Von 2018 bis 2020 absolvierte er sein Referendariat am Landgericht Landshut (Berufsfeld Verwaltung). Im Rahmen eines Ergänzungsstudiums während des Referendariats studierte er im Wintersemester 2019 an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, wo er sich wissenschaftlich mit der Digitalisierung der Verwaltung auseinander setzte.

Zudem war er zwischen 2018 und 2020 als freier wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Kanzlei für Medienrecht in München tätig. Seit Februar 2021 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am TUM Center for Digital Public Services.

 

Anne Hilsberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anne Hilsberg studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Bergen in Norwegen. Im Rahmen ihres Studiums belegte sie den Schwerpunktbereich Öffentliches Wirtschafts- und Infrastrukturrecht. Neben ihrem Studium sammelte sie journalistische Erfahrung, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Anschließend absolvierte sie erfolgreich ihr Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk München. Während des Referendariats war sie u.a. für eine internationale Rechtsanwaltskanzlei und für die Europäische Kommission tätig. Seit November 2021 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung von Professor Dr. Dirk Heckmann.

 

Jonas Hacker

Jonas Hacker ist studentische Hilfskraft am TUM Center for Digital Public Services.

Er studierte von 2016 bis 2019 Politikwissenschaft und Öffentliches Recht (B.A.) an der Eberhard Karls Universität Tübingen (Schwerpunkt Politische Ökonomie und Internationales Öffentliches Recht), wo er sich in seiner Bachelorarbeit mit der Corporate Social Responisibility von internationalen Unternehmen beschäftigte. Seit 2020 studiert er Politikwissenschaft (M.A.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

Kathrin Walther

Kathrin Walther ist seit Oktober 2021 studentische Hilfskraft am TUM Center for Digital Public Services.

Seit 2017 studiert sie Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg mit dem Schwerpunkt im Arbeits- und Gesellschaftsrecht. Zudem war sie von 2019 bis 2021 Teilnehmerin in der ersten Runde des Talentprogrammes des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales „Bayerns Frauen in Digitalberufen“ (BayFiD).

 
 

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